Oft gestellte Fragen:
Was macht man in einer Schnupperstunde?
Diese Stunde richtet sich an Reiter, die einen Einblick in die Westernreitweise nehmen wollen.
Ab welcher Teilnehmerzahl sind Trainingseinheiten möglich?
Möglich sind Trainingseinheiten für Einzelpersonen oder für Gruppen bis 5 Personen. Bei mehreren Personen mit speziellen Schwerpunkten eignen sich besonders 1 und 2 Tageskurse.
Wie oft kann ich mein Pferd trainieren oder reiten lassen?
Von einmal in der Woche bis hin zu einem längeren Zeitraum. z. B. im Urlaub, bei beruflicher Fortbildung, beim Auslandsaufenthalt.
Was lerne ich mit meinem Pferd beim Umstellen in die Westernreitweise?
In der Basisausbildung lernen Sie z. B. das Reiten am losen Zügel, das Nachgeben vom Gebiß in allen drei Gangarten, die Lenkung und das weichen vom Schenkel. Weiterhin wird das Anhalten ohne Zügel und das ruhige stehenbleiben vermittelt. Auch lockeres rückwärtsgehen ist eine Übung.
Was kann ich mir unter Bodentraining vorstellen?
Beim Bodentraining läßt sich mein Pferd auf abgestimmte Kommandos leicht nach vorne, zurück und zur Seite bewegen. Wir üben Schreckhindernisse wie z. B. Plane, Raschelsack, Regenschirm, Fahne und ins Wasser gehen. Das Pferd soll auch bei ungewöhnlichen Ereignissen ruhig stehen bleiben.
Was macht man beim Longiertraining?
Beim Longieren lernen Sie, mit Ihrem Pferd zu kommunizieren, indem Sie es vor bestimmte Aufgaben stellen. Das Pferd lernt auf ein Signal schnell zu reagieren und es umzusetzen. Z. B. aus dem Stand angaloppieren, wieder Schritt gehen, antraben, halten, rückwärtsgehen. Die Abwechslung ist wichtig, weil sich das Pferd ganz auf Sie konzentrieren soll. So lernt das Pferd auf spielerische Art, Sie respektvoll wahrzunehmen.
Brauche ich ein Quarter Horse um „Western“ zu reiten?
Grundsätzlich eignen sich auch weitere
Pferderassen
